Aktuelle Meldungen / Nachrichten

Einladung zur Bundesversammlung 2026

Die Bundesversammlung des Bundesverbands landwirtschaftliche Wildhaltung findet in diesem Jahr vom 20. bis 22. März 2026 in Verden an der Aller statt.
Die Veranstaltung ist das zentrale bundesweite Treffen unseres Berufsstandes und bietet eine wichtige Plattform für fachlichen Austausch, strategische Diskussionen und politische Einordnung aktueller Entwicklungen.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung Mitte-West

Am Sonntag, den 29. März 2026, findet um 10:00 Uhr in Neustadt/Wied unsere diesjährige Jahreshauptversammlung der Regionalgruppe Mitte-West statt.

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Sachkundelehrgang 2026

Distanzinjektion & Immobilisation – Rechtssicherheit und Fachkompetenz
Der Sachkundelehrgang vom 20.–23. April 2026 richtet sich an alle, die Verantwortung im Umgang mit Gehegewild tragen.

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Spatenstich auf dem Weiherhof Sötern

Mit dem offiziellen Spatenstich auf dem Weiherhof in Sötern ist ein außergewöhnliches Projekt gestartet: die Errichtung einer Agri-Photovoltaik-Anlage innerhalb eines Damwildgeheges.

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Austausch mit dem KLUWO

Wolfsprävention & Gehegesicherheit gemeinsam weiterentwickeln
Im Rahmen eines intensiven Fachgesprächs traf sich der Vorstand der Regionalgruppe Mitte-West mit dem KLUWO – dem Koordinationszentrum Luchs und Wolf.

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Projekt „Luchs“ – Managementplan Rheinland-Pfalz

Der neue Luchs-Managementplan des Landes Rheinland-Pfalz betrifft unmittelbar alle Gehegewildhalter im Land. Als Berufsverband haben wir den Entwurf intensiv analysiert, betriebliche Auswirkungen geprüft und eine fundierte mehrseitige Stellungnahme beim zuständigen Ministerium eingereicht.

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Jahresauftakt 2026

Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft & Politik
Zum Start ins neue Jahr fand ein strategisches Austauschgespräch statt, bei dem unterschiedliche Perspektiven bewusst zusammengebracht wurden.

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Mobile Wildkammern & EU-zertifizierter Schlachtcontainer

Strukturelle Lösungen für eine eigenständige Zukunft
Regionale Schlachtstrukturen gehen zunehmend verloren. Für viele landwirtschaftliche Wildhalter entsteht dadurch erheblicher organisatorischer und wirtschaftlicher Druck.

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