Bundesversammlung 2026 in Verden an der Aller – Gemeinsam die Zukunft der landwirtschaftlichen Wildhaltung gestalten

Vom 20. bis 22. März 2026 fand die Bundesversammlung des Bundesverbandes Landwirtschaftliche Wildhaltung in Verden an der Aller statt. Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände aus ganz Deutschland kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen der Gehegewildhaltung zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und die zukünftige Ausrichtung des Verbandes mitzugestalten.

Der Landesverband Landwirtschaftliche Wildhaltung Mitte-West e. V. war mit einer starken Delegation vertreten. Auf dem Foto zu sehen sind (von links): 1. Vorsitzender Matthias Eul, Mitglied Freddy Weber, Geschäftsführer Norbert Mauer, 2. Vorsitzender Christian Müller, Vorstandsmitglied Alfred Weber, Mitglied Günter Caspary sowie Kassenführerin Maike Lay-Roos.

Während der Bundesversammlung standen zahlreiche Themen im Mittelpunkt. Diskutiert wurden unter anderem aktuelle rechtliche Entwicklungen, Tiergesundheit und Tierwohl, Herdenschutz, die Vermarktung von Wildfleisch, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die zukünftige Ausrichtung der landwirtschaftlichen Wildhaltung in Deutschland. Ebenso bot die Veranstaltung Raum für den intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Landesverbänden und den Fachgremien des Bundesverbandes.

Besonders wertvoll sind Veranstaltungen dieser Art, da sie den direkten Dialog zwischen Praktikern, Funktionsträgern und Fachleuten ermöglichen. Unterschiedliche Erfahrungen aus den einzelnen Bundesländern fließen zusammen und schaffen die Grundlage für gemeinsame Lösungsansätze und eine starke Interessenvertretung der landwirtschaftlichen Wildhaltung auf Bundesebene.

Die Bundesversammlung machte einmal mehr deutlich, wie wichtig ein enger Zusammenhalt innerhalb der Verbandsstruktur ist. Nur durch eine konstruktive Zusammenarbeit können die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft erfolgreich bewältigt und die Interessen der Gehegewildhalter nachhaltig vertreten werden.
Unser Landesverband nahm zahlreiche neue Impulse und Ideen mit nach Hause, die in die zukünftige Verbandsarbeit einfließen werden. Der fachliche Austausch und das gemeinsame Engagement stärken nicht nur den Verband, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen landwirtschaftlichen Wildhaltung.

Bundesversammlung 2026 in Verden an der Aller

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